
Loungemöbel
Loungemöbel für Gastronomie und Hotellerie schaffen Sitzbereiche für Gespräche, kurze Wartezeiten oder einen Drink in entspannter Runde. Sessel, Sofas und Hocker lassen sich mit passenden Loungetischen kombinieren. Die Auswahl richtet sich nach der gewünschten Sitzposition, der Zahl der Plätze und dem verfügbaren Raum.
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Loungemöbel für Gastronomie, Hotels und Empfangsbereiche
Eine Lounge braucht eine andere Einrichtung als ein gastronomischer Essbereich. Für Gespräche und Getränke stehen die Sitzposition und gut erreichbare Ablagen im Vordergrund. In einer Hotellobby müssen zugleich Zugänge zur Rezeption und Wege durch den Raum frei bleiben. In Bars und Cafés können kleinere Sitzgruppen einen eigenen Bereich neben der Tischbestuhlung bilden.
GO IN bietet Indoor-Loungemöbel wie Sessel, Sofas, Hocker und Loungetische. Einzelne Sitzmöbel lassen sich zu Gesprächsgruppen zusammenstellen; mehrteilige Systeme ermöglichen je nach Serie auch zusammenhängende Anordnungen. Ausgangspunkt ist die Frage, wie der Bereich genutzt werden soll und wie viele Gäste dort Platz finden sollen.
Sessel, Sofas und Hocker zu Sitzgruppen kombinieren
Loungesessel bieten einzelne Sitzplätze und lassen sich einander zugewandt anordnen. Loungesofas und Zweisitzer schaffen gemeinsame Sitzflächen. Hocker können eine Gruppe um zusätzliche Plätze ergänzen, bieten jedoch je nach Ausführung keine Rückenstütze.
Bei der Kombination zählen neben dem Stil die Sitzhöhe und Sitztiefe. Stark unterschiedliche Sitzhöhen können Gespräche innerhalb einer Gruppe weniger angenehm machen. Eine tiefe Sitzfläche ermöglicht eine andere Haltung als ein kompakter, aufrechter Sitz. Für Empfangsbereiche sollte außerdem berücksichtigt werden, wie leicht sich Gäste hinsetzen und wieder aufstehen können.
Lounge-Systeme passend zum Grundriss planen
Gerade Sitzelemente und Eckelemente übernehmen unterschiedliche Aufgaben bei der Raumaufteilung. Das Sortiment umfasst beispielsweise ein Eckelement der Serie Tevora. Welche Kombinationen möglich sind, richtet sich nach den verfügbaren Bauteilen und der vorgesehenen Anordnung innerhalb des jeweiligen Systems.
Für die Planung sind die Außenmaße einschließlich Rücken- und Armlehnen maßgeblich. Sie unterscheiden sich von der tatsächlich nutzbaren Sitzfläche. Auch freistehende Möbel sollten so angeordnet sein, dass die Sitzplätze bequem zugänglich bleiben. Mehrere kleinere Gruppen können sinnvoll sein, wenn unterschiedliche Gäste die Lounge gleichzeitig nutzen.
Loungetische auf Sitzhöhe und Nutzung abstimmen
Getränke, kleine Speisen und Lesematerial benötigen erreichbare Ablagen. Passende Couchtische und Beistelltische sollten deshalb gemeinsam mit den Sitzmöbeln ausgewählt werden. Tischhöhe, Abstand und Plattenformat bestimmen, wie gut sich die Ablage im Sitzen nutzen lässt.
Ein zentraler Tisch kann mehrere Plätze bedienen. Bei längeren Sofas oder weit auseinanderstehenden Sesseln sind zusätzliche seitliche Ablagen häufig praktischer. Zwischen Tisch und Sitzfläche muss dennoch genügend Platz zum Aufstehen bleiben. Soll regelmäßig gegessen werden, sind dafür geeignete Sitz- und Tischhöhen gesondert zu prüfen.
Bezüge und Pflege für den Betrieb auswählen
Farben und Oberflächenstrukturen prägen die Wirkung einer Lounge. Bei GO IN stehen je nach Modell unterschiedliche Stoff- und Kunstlederbezüge zur Auswahl. Für den täglichen Betrieb zählen zugleich die Materialeigenschaften und die vorgesehenen Reinigungsabläufe.
Das GO IN Materiallexikon enthält Informationen zu den einzelnen Bezugsmaterialien. Anforderungen etwa an Scheuerbeständigkeit oder Brandverhalten sollten anhand des konkret ausgewählten Materials und der erforderlichen Nachweise geprüft werden. Aus einer Eigenschaft des Bezuges lässt sich keine entsprechende Klassifizierung des gesamten Polstermöbels ableiten.
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